Die Frau zieht ihre Jacke an. „Du bist wirklich toll. Aber für mich passt es nicht.“ Dann geht sie durch die Tür des Restaurants. Theo lächelt den Stuhl weiter an. Er hat gelernt, auszusehen, bevor er etwas fühlt.
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Vor dem Spiegel auf der Toilette Theo, ruhig auszusehen. Nicht wütend. Nicht . Ganz locker. . Alle sagen dieses Wort so leicht. Fast wie ein Kabel, das Theo zu Hause vergessen hat. Er wäscht seine Hände, sie bereits sauber sind.
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Draußen zeigt Theos Handy zwei . Er hat sie schon vor dem Abendessen gekauft. Kurz denkt er , nach Hause zu fahren. Dann öffnet er eine Karte. Allein vielen Menschen zu sein, ist leichter als allein in seiner Küche.
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Weißes Licht durch die . Um Theo herum bewegen sich die Menschen zur Musik. Niemand muss darüber sprechen. Theo steht weit hinten und hält sein Getränk mit beiden Händen. „Was mache ich hier?“, denkt er. Dann .
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Nicht weit von Theo steht eine Frau. Durch die tanzende treffen sich ihre . Die Frau schaut nach unten. Sie wirkt fast . Theo vergisst, selbst wegzusehen. Ich kenne sie nicht, denkt er. Warum fühlt sich dieser Blick trotzdem wie eine an?
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Als die Frau wieder zu ihm schaut, lächelt Theo . Es ist nicht das Lächeln, das er vor dem Spiegel hat. Dieses Lächeln ist ehrlicher und . Die Frau lächelt zurück. Theo findet keinen guten ersten Satz. Trotzdem geht er auf sie zu.
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„Du denkst sehr laut“, sagt sie. „Entschuldige. Ich bin zum ersten Mal hier.“ „Auf einem Konzert?“ „In diesem .“ Sie lacht und ihren Namen: Nina. Theo fühlt sich etwas weniger . Er fragt, sie beim nächsten Lied bei ihm bleiben möchte.
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Nina bleibt. Während des nächsten Liedes sich ihre Hände. Nina ihre Hand nicht weg. Theo sieht sie an, bevor er näher kommt. Sie bewegt sich auf ihn zu. Der Kuss ist kurz. Danach hört Theo noch die Musik, aber sie wirkt weit .
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Sie gehen zusammen nach draußen. In der Nina den Kopf ans Fenster. Sie lächelt Theo an. Vor ihrer fragt sie: „Kommst du mit rein?“ Theo sagt Ja. Sie reden auf ihrem Sofa, bis ihm die Augen . In dieser Nacht passiert nichts weiter.
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Theo wacht auf dem Sofa auf. Nina singt leise in der Küche. Die Luft riecht nach . Theo zeigt auf einen kleinen . „Sagt er etwas über heute?“ „Ja. Zuerst Kaffee.“ Nina lächelt. Zum ersten Mal fühlt sich ein Morgen leicht an.
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Nina kommt hinter der hervor. Als sie nach einer Tasse , liegt ihr Pullover eng am Bauch. Theo sieht die kleine . Nina ist . Sie folgt seinem Blick. „Vier Monate“, sagt sie. Theos Hand bleibt stehen. Er hat nichts davon gewusst.
Act I complete
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Schwanger. Theo schaut von Ninas Bauch zu ihrem Gesicht. Seine bleibt vor seinem stehen. Gestern Nacht dachte er noch: Zwischen uns etwas. Jetzt findet er nicht einmal eine Frage. Nina wartet auf seine . Keiner von ihnen trinkt.
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Endlich . „Und der Vater?“ Das kleine Lächeln aus Ninas Gesicht. Sie schaut erst auf den leeren Stuhl neben Theo. Dann sie ihre Hände. Seine schnelle Frage . Plötzlich ist es in der Küche sehr still.
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„Er hieß Lukas. Er ist vor drei Monaten .“ Nina schaut auf den Kaffee. „Du kannst gehen. Ich verstehe das.“ Theo denkt an all die leeren Stühle bei seinen . zu gehen, zieht er seinen Stuhl näher. „Ich kann zum Frühstück bleiben.“
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Drei Tage später treffen sie sich auf einen Kaffee. Nina erzählt von einem Film. Theo , dass er dabei hat. Sie lacht, ohne sich dafür zu entschuldigen. Das gefällt ihm. Eine Stunde lang ist Theo nicht der Mann. Nina ist nicht nur die Frau mit dem Freund, der gestorben ist.
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Sie verbringen weitere Abende zusammen. Sie kaufen und sehen schlechte Serien. Nina legt ihre kalten Füße an Theos Bein. Ein Fremder : Er hält Theo für den Vater. Nina drückt Theos Hand, bevor er das erklären kann. Theo weiß, dass es nicht stimmt. Trotzdem genießt er das Gefühl. Vielleicht fühlt es sich so an, wenn Nina ihn .
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Eines Abends wird Nina über dem blass. Theo bringt ihr Wasser. „Du solltest heute nach Hause gehen“, sie. Dann krümmt sie sich wegen eines nach vorn. Sie greift nach seinem . „Oder ... kannst du doch bleiben?“ Theo glaubt, sie fürchtet das Alleinsein. Nina vermeidet seinen Blick.
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Später küssen sie sich auf dem Sofa. Theo greift zum ihres Pullovers. Nina hält sein fest. „Nicht heute Abend.“ „Es ist nie der richtige Abend“, sagt er. Sofort hört er seinen eigenen . Er zieht die Hand weg. „Entschuldige. Du mir nichts.“ Nina sitzt still neben ihm.
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Nina holt Fotos von Lukas. Eine Geschichte über sein schreckliches Tanzen . Dann weint sie. Theo für seine . „Er klingt unglaublich. .“ Doch Lukas ist tot, und dieser Wunsch ist . Theo trifft sich jetzt mit Nina. Deshalb klingt der Satz seltsam. Nina sieht Theo lange an.
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Während Nina Tee macht, bleibt Theo bei den Fotos. Auf jedem Foto ist klar: Lukas gehört ganz zu Ninas Leben. Theo sein Gesicht. „Wer bist du?“, denkt er. Dann kommt ein weniger freundlicher Gedanke: Wie soll ich mit dir ? Theo dreht das Foto mit dem Gesicht .
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Nina legt einen auf den Tisch. Dann nimmt sie ihn wieder. „Zu früh?“, fragt Theo. Sie will etwas sagen, . Schließlich sie den Schlüssel in seine Hand. „Du sollst dich nicht fühlen.“ Theo lacht leise. „Es ist nur ein Schlüssel, Nina.“ Nina lacht nicht.
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Theo kocht zu viele Spaghetti. Nina trägt den ins Schlafzimmer. „Ich esse später.“ Sie sieht müde aus. Theo , die Küche . An der Schlafzimmertür bleibt Nina stehen und ihn. Einen Moment glaubt Theo, dass sie etwas sagen will. Dann geht sie hinein.
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Am nächsten Morgen ist die leer. „Schon alles gegessen?“, fragt Theo. „Die Spaghetti waren schlecht.“ Er öffnet den . Alles riecht normal. Fast fragt er weiter, aber dann schließt er die Tür. ist seltsam, sagt er sich. Vielleicht hat Nina die Spaghetti wegen ihrer falsch und dann .
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Nina schläft, während Theo Tee macht. Ihr Gesicht ist noch geworden. Im glänzenden sieht Theo seinen Blick. Schnell versucht er, . Ich kann helfen, denkt er. Er braucht diesen Gedanken. Deshalb fragt er nicht, warum es Nina immer schlechter geht.
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Etwas bewegt sich unter dem dicken Pullover. „ das Baby?“, fragt Theo. „Nenn ihn nicht so.“ Ninas macht beide still. Sie . „Entschuldige. Ich bin müde.“ Theo nickt. Er fragt nicht, wie er ihn nennen soll.
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In der Nacht hört Theo Nina . „Nein. Du hast schon gegessen.“ Danach folgt ein Geräusch. „Sei still. Er ist hier.“ Theo drückt die Schlafzimmertür auf. Er will etwas fragen. Doch als er hineinsieht, . Eine Sekunde kann er nicht atmen. Dann .
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Nina steht neben dem Bett und . In der ihres Bauches wird ein Gesicht . Die Nase ist jetzt im Licht zu sehen. Die öffnen sich. Theo geht einen Schritt zurück. Das ist keine Bewegung unter ihrer . Das Gesicht hat Augen. Es sieht ihn an.
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Theo kennt dieses Gesicht. Er hat es auf den Fotos gesehen. „Lukas?“ Ninas Gesicht wird . Sie glaubt, Theo hat Lukas endlich . Die Augen in ihrem Bauch ihn weiter. Theo versteht nur eine Sache: Er muss sofort aus dieser Wohnung .
Act II complete
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Theo geht in den . Nina sagt seinen Namen. Er dreht sich um und rennt. Für diesen Moment gibt es keinen Satz. Auch sein freundliches Gesicht hilft ihm nicht. Er stößt mit der Schulter gegen die und zieht am . Die Tür öffnet sich nicht.
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. Sein Schlüssel ist in seiner . Theo weiß das genau. Trotzdem finden seine Finger ihn nicht. Endlich kratzt der Schlüssel am Schloss. Der ist falsch. Theo versucht es wieder. Hinter ihm stößt etwas gegen den des Schlafzimmers. Theo hält die Luft an und dreht sich um.
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Nina steht im Flur. In ihrer Hand hält sie eine . Einen Moment hängt ihr Arm nach unten. Theo sieht auf ihrem Gesicht. „Nina. Bitte.“ Bei einem presst Nina den zusammen. Sie nimmt den Griff in beide Hände. Theo hebt schützend seinen Arm.
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Ein Geräusch. Dann nichts.
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Jemand singt. Theo öffnet die Augen, schließt sie und versucht es noch einmal. Die . Er liegt im Bett. Sein Kopf . Dieses Lied kennt er. Kurz glaubt er, es ist noch der erste Morgen. Vielleicht hat er nur zu lange geschlafen.
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Nina . „Oh Theo. Ich bin so froh, dass du wach bist.“ Ihre Stimme klingt . Zu für den in seinem Kopf. „Endlich kannst du ihn kennenlernen. Sag Hallo zu …“ Sie . Etwas, das Theo nicht sehen kann, .
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„.“ Die Stimme klingt tief und . Nina sitzt neben dem Bett und hebt ihren Pullover hoch. Der Mund in ihrem Bauch bewegt sich wieder. „Ja, mein . Bald bekommst du etwas.“ Theo versucht, . Doch der Schmerz in seinem Kopf hält ihn fest.
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„Aber ... was ... wie?“ Theo kann seine Fragen nicht . Nina . Er . „Versuch noch nicht aufzustehen.“ Theo sieht zu, wie sie ihre Hand . Es ist dieselbe Hand, die ihm den Schlüssel gegeben hat. Die Hand sieht ganz normal aus.
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„Nach Lukas’ habe ich jemanden getroffen“, sagt Nina. „Die Person wusste, wie man Lukas konnte.“ Theo schaut an ihr vorbei. Neben dem liegt der gefaltete vom ersten Morgen. Kleine Monde bedecken ihn. Auf der ihres linken Handgelenks ist dieselbe . Theo hat nie danach gefragt.
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„Es musste für ihn geben“, sagt Nina. „Ich musste mein Baby .“ Theo starrt sie an. „Das hast du ?“ Nina . „Ich konnte Lukas nicht verlieren.“ Ihre Hand liegt über dem Gesicht. „Er kam dort zurück, wo vorher das Baby war.“
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Nina streckt die Hand nach Theos aus. Dann hält sie an. „Ich wusste nicht, dass du so ...“ „Hungrig“, der Mund. Nina schließt während eines die Augen. Als sie wieder hinsieht, sie nach unten. Nicht zu Theo. „Ja, mein Liebling. Gleich.“
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Die Augen in Ninas Bauch drehen sich zu Theo. „“, der Mund. Dann folgt eine Pause. „Mein .“ Nina die Haut neben dem Gesicht. „Bald, mein Liebling.“ Theo hört die Worte, versteht sie aber noch nicht. Einen Moment später er alles.
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Theo schaut auf seine eigenen Hände. Auf seine Finger. Auf seine unter dem schwarzen T-Shirt. Lukas will Theos Körper. Nicht nur Essen. „Nein.“ Das Wort . Er drückt sich gegen das des Bettes. Jetzt ist er wach. Nina .
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Theo zieht sein Bein zu sich. Metall drückt schmerzhaft gegen seinen . Er wirft die Decke weg. Eine kurze führt von seinem zum . Theo zieht noch einmal daran. Diesmal stärker. Das Bett bewegt sich. Die nicht.
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„Nina ... willst du wirklich ...?“ Sie streckt die Hand nach ihm aus. Theo . Ihre Hand . Langsam steht sie auf. Die Lampe steht hinter ihr. Ihr Gesicht liegt im . Theo wartet auf ihre . Er will hören, dass er alles falsch verstanden hat. Sie sagt es nicht.
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Theo sucht in ihrem Gesicht nach der Frau vom Konzert. Nina schaut auf seinen . Dann sieht sie ihm wieder in die Augen. Ein kleines Lächeln . Ihre sind fort. „Du hast gesagt: »Ich würde ihn gern kennenlernen.«“
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The end
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